ICD 10 Diagnose Code M81.4 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Bemerkungen

Osteoporose ohne pathologische Fraktur

Code Informationen

Schlüsselnummer M81.4
Bezeichnung Arzneimittelinduzierte Osteoporose
Typ detail
Revision 10
Version 2020
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Nein
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug

Hinweise

Soll die Substanz angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Subklassifikationskodes

M81.40 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Mehrere Lokalisationen

M81.41 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Schulterregion

• Klavikula
• Skapula
• Akromioklavikulargelenk
• Schultergelenk
• Sternoklavikulargelenk

M81.42 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Oberarm

• Humerus
• Ellenbogengelenk

M81.43 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Unterarm

• Radius
• Ulna
• Handgelenk

M81.44 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Hand

• Finger
• Handwurzel
• Mittelhand
• Gelenke zwischen diesen Knochen

M81.45 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Beckenregion und Oberschenkel

• Becken
• Femur
• Gesäß
• Hüfte [Hüftgelenk]
• Iliosakralgelenk

M81.46 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Unterschenkel

• Fibula
• Tibia
• Kniegelenk

M81.47 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Knöchel und Fuß

• Fußwurzel
• Mittelfuß
• Zehen
• Sprunggelenk
• Sonstige Gelenke des Fußes

M81.48 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Sonstige

• Hals
• Kopf
• Rippen
• Rumpf
• Schädel
• Wirbelsäule

M81.49 - Arzneimittelinduzierte Osteoporose : Nicht näher bezeichnete Lokalisation

Hinweis

• Inklusion
• Exklusion
Definition

Teilen

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...