ICD 10 Diagnose Code M48.5 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Bemerkungen

Sonstige Spondylopathien

Code Informationen

Schlüsselnummer M48.5
Bezeichnung Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert
Typ detail
Revision 10
Version 2020
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Nein
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug

Inklusion

Keilwirbel o.n.A.
Wirbelkörperkompression o.n.A.

Exklusion

Akute Verletzung - siehe Verletzung der Wirbelsäule nach Körperregion
Wirbelkörperkompression bei Osteoporose M80.- 

Subklassifikationskodes

M48.50 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Mehrere Lokalisationen der Wirbelsäule

M48.51 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Okzipito-Atlanto-Axialbereich

M48.52 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Zervikalbereich

M48.53 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Zervikothorakalbereich

M48.54 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Thorakalbereich

M48.55 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Thorakolumbalbereich

M48.56 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Lumbalbereich

M48.57 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Lumbosakralbereich

M48.58 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Sakral- und Sakrokokzygealbereich

M48.59 - Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert : Nicht näher bezeichnete Lokalisation

Hinweis

• Inklusion
• Exklusion
Definition

Teilen

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...