A60.0 — Infektion der Genitalorgane und des Urogenitaltraktes durch Herpesviren

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Infektionen, die vorwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen werden [A50-A64]
Infektionen des Anogenitalbereiches durch Herpesviren [Herpes simplex] [A60]

Alpha-ID 3 für diesen Code A60.0 (Revision 10, Version 2019)

  • I12192 Vaginitis durch Herpesviren
  • I12193 Vaginitis herpetica
  • I12194 Vulvitis durch Herpesviren
  • I12195 Vulvovaginitis durch Herpesviren
  • I12196 Vulvovaginitis herpetica
  • I15903 Herpes genitalis recidivans
  • I15904 Herpes genitalis
  • I15905 Genitaler Herpes
  • I15906 Herpes progenitalis
  • I15907 Herpes urogenitalis
  • I15914 Herpes simplex genitalis
  • I15915 Herpes simplex progenitalis
  • I68859 Zervizitis durch Herpesviren
  • I72149 Herpes des Penis
  • I72152 Herpes des Skrotums
  • I72154 Herpes der Vulva
  • I76800 Balanitis durch Herpesviren
  • I76801 Epididymitis durch Herpesviren
  • I76802 Infektion der männlichen Genitalorgane durch Herpesviren
  • I76803 Infektion der weiblichen Genitalorgane durch Herpesviren
  • I76804 Orchitis durch Herpesviren
  • I76805 Prostatitis durch Herpesviren
  • I76806 Vulvaulzeration durch Herpesviren
  • I83099 Herpetische Vulvovaginitis
  • I94174 Vulvaulkus durch Herpesviren
Schlüsselnummer A60.0
Bezeichnung Infektion der Genitalorgane und des Urogenitaltraktes durch Herpesviren
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Nein
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug
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Inklusion

Infektion des Genitaltraktes: männlich N51.-  durch Herpesviren
Infektion des Genitaltraktes: weiblich N77.0-N77.1  durch Herpesviren

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...