A54.4 — Gonokokkeninfektion des Muskel-Skelett-Systems

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Infektionen, die vorwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen werden [A50-A64]
Gonokokkeninfektion [A54]

Alpha-ID 3 für diesen Code A54.4 (Revision 10, Version 2019)

  • I29447 Gonorrhoe mit Arthritis
  • I68644 Blennorrhagische Arthritis
  • I68848 Gonorrhoische Bursitis
  • I70941 Gonorrhoische Exostose
  • I72131 Gonorrhoische Arthritis
  • I72134 Gonorrhoische Gelenkentzündung
  • I72135 Gonorrhoische Gonarthritis
  • I72136 Gonorrhoische Gonitis
  • I72137 Gonorrhoische Hydrarthrose
  • I72569 Gonorrhoische Monarthritis
  • I72701 Gonorrhoische Tendovaginitis
  • I72739 Gonorrhoische Tendosynovitis
  • I72751 Gonorrhoische Synovitis
  • I72752 Gonorrhoische Schleimbeutelentzündung
  • I72765 Gonorrhoische Sehnenscheidenentzündung
  • I72766 Gonorrhoische Spondylitis
  • I72767 Gonorrhoische Sehnenentzündung
  • I72786 Gonorrhoische Periarthritis
  • I72810 Gonorrhoische Periostitis
  • I72836 Bursagonorrhoe
  • I72838 Hydrarthrose durch Gonokokken
  • I82792 Spondylitis durch Gonokokken
  • I97523 Arthritis durch Gonokokken
  • I97524 Bursitis durch Gonokokken
  • I97525 Bursitis gonorrhoica
  • I97526 Osteomyelitis durch Gonokokken
  • I97527 Synovitis durch Gonokokken
  • I97528 Tenosynovitis durch Gonokokken
  • I97569 Gelenkgonorrhoe
  • I97576 Gonorrhoe mit Bursitis
Schlüsselnummer A54.4
Bezeichnung Gonokokkeninfektion des Muskel-Skelett-Systems
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Nein
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug
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Inklusion

Arthritis M01.3-  durch Gonokokken
Bursitis M73.0-  durch Gonokokken
Osteomyelitis M90.2-  durch Gonokokken
Synovitis M68.0-  durch Gonokokken
Tenosynovitis M68.0-  durch Gonokokken

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...