A54.3 — Gonokokkeninfektion des Auges

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Infektionen, die vorwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen werden [A50-A64]
Gonokokkeninfektion [A54]

Alpha-ID 3 für diesen Code A54.3 (Revision 10, Version 2019)

  • I108022 Gonorrhoische Konjunktivaentzündung
  • I19534 Neugeborenenblennorrhoe
  • I19752 Gonoblennorrhoe
  • I29443 Gonokokken-Infektion des Auges
  • I29444 Konjunktivitis durch Gonokokken
  • I29445 Augengonorrhoe
  • I69815 Gonorrhoische Endophthalmitis
  • I72138 Gonorrhoische Iridozyklitis
  • I72562 Gonorrhoische Bindehautentzündung
  • I72565 Gonorrhoische Iritis
  • I72750 Gonorrhoische Regenbogenhautentzündung
  • I72831 Pränatale gonorrhoische Keratitis
  • I72833 Gonorrhoische Ophthalmia neonatorum
  • I72834 Gonorrhoische Konjunktivitis beim Neugeborenen
  • I72835 Augengonorrhoe beim Neugeborenen
  • I72856 Konnatale gonorrhoische Keratitis
  • I73995 Iridozyklitis durch Gonokokken
  • I74198 Iritis durch Gonokokken
  • I74454 Gonorrhoische Ophthalmie beim Neugeborenen
  • I74575 Blennorrhagische Ophthalmie beim Neugeborenen
  • I75076 Conjunctivitis blennorrhoica neonatorum
  • I76786 Ophthalmia neonatorum durch Gonokokken
  • I85948 Ophthalmoblennorrhoe
Schlüsselnummer A54.3
Bezeichnung Gonokokkeninfektion des Auges
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Nein
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug

Inklusion

Iridozyklitis H22.0  durch Gonokokken
Konjunktivitis H13.1  durch Gonokokken
Ophthalmia neonatorum durch Gonokokken

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...