A52.3 — Neurosyphilis, nicht näher bezeichnet

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Infektionen, die vorwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen werden [A50-A64]
Spätsyphilis [A52]

Alpha-ID 3 für diesen Code A52.3 (Revision 10, Version 2019)

  • I19437 Neurolues
  • I19438 Neurosyphilis
  • I19439 Gehirngumma
  • I19440 Gehirnsyphilis
  • I19441 Gehirnlues
  • I64144 Latente Neurosyphilis
  • I64145 Inaktive Neurosyphilis
  • I64146 Rezidivierende Neurosyphilis
  • I64147 Späte Neurosyphilis
  • I72610 Neurosyphilitisches Gumma
  • I72611 Gumma des Zentralnervensystems
  • I76754 Spätsyphilis des Zentralnervensystems
  • I76755 Syphilis des Zentralnervensystems
  • I76756 Syphilitisches Gumma des Zentralnervensystems
  • I76757 Syphilom des Zentralnervensystems
  • I86039 Rekurrente Neurosyphilis
  • I93801 Tertiäre Syphilis des Zentralnervensystems
  • I97454 Syphilis des ZNS
  • I98240 Hämorrhagische Neurosyphilis
Schlüsselnummer A52.3
Bezeichnung Neurosyphilis, nicht näher bezeichnet
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Ja
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug

Inklusion

Gumma (syphilitisch) Zentralnervensystem, o.n.A.
Syphilis (Spät-) Zentralnervensystem, o.n.A.
Syphilom Zentralnervensystem, o.n.A.

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...