A51.0 — Primärer syphilitischer Genitalaffekt

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Infektionen, die vorwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen werden [A50-A64]
Frühsyphilis [A51]

Alpha-ID 3 für diesen Code A51.0 (Revision 10, Version 2019)

  • I101327 Primäre Frühsyphilis
  • I21585 Vulvasyphilis
  • I21586 Vulvalues
  • I22123 Schanker
  • I27548 Lues I
  • I29384 Harter Schanker
  • I29385 Syphilis mit primärem Genitalaffekt
  • I29386 Lues mit primärem Genitalaffekt
  • I29387 Lues im Primärstadium
  • I29388 Syphilis im Primärstadium
  • I6080 Lues der Geschlechtsorgane
  • I6081 Syphilis der Geschlechtsorgane
  • I6082 Genitale Syphilis
  • I6083 Genitale Lues
  • I64138 Primärer Schanker
  • I64139 Seronegativer Schanker
  • I64140 Seropositiver Schanker
  • I64141 Rezidivierender Schanker
  • I64142 Syphilitischer Schanker
  • I68845 Syphilitischer Bubo
  • I78078 Ulcus durum
  • I79107 Primäraffekt bei Syphilis
  • I79402 Primärer syphilitischer Bubo
  • I79407 Primäre Syphilis der Geschlechtsorgane
  • I79638 Vaginalsyphilis
  • I79711 Syphilitische Vaginitis
  • I79712 Syphilitische Vulvitis
  • I79713 Penissyphilis
  • I79714 Multipler syphilitischer Schanker
  • I79761 Primäre Syphilis
  • I80323 Gemischter Schanker
  • I80324 Hunter-Schanker
  • I80421 Urethraschanker
  • I82161 Frühsyphilitische Vaginitis
  • I83094 Frühsyphilitische Vulvitis
  • I97660 Syphilis I
Schlüsselnummer A51.0
Bezeichnung Primärer syphilitischer Genitalaffekt
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Ja
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug

Inklusion

Syphilitischer Schanker o.n.A.

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...