A50.3 — Konnatale spätsyphilitische Augenkrankheit

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Infektionen, die vorwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen werden [A50-A64]
Syphilis connata [A50]

Alpha-ID 3 für diesen Code A50.3 (Revision 10, Version 2019)

  • I116007 Konnatale spätsyphilitische Iridozyklitis
  • I116008 Konnatale spätsyphilitische Iritis
  • I17305 Konnatale syphilitische Keratitis parenchymatosa
  • I17306 Konnatale Lues mit Keratitis parenchymatosa
  • I17312 Konnatale syphilitische Keratitis
  • I17313 Konnatale Lues mit Keratitis
  • I29361 Konnatale spätsyphilitische Augenkrankheit
  • I29362 Konnatale Spätsyphilis mit Augenkrankheit
  • I74611 Konnatale syphilitische Keratoiritis
  • I76690 Keratitis bei konnataler Syphilis
  • I76691 Keratokonjunktivitis bei konnataler Syphilis
  • I76692 Konnatale spätsyphilitische interstitielle Keratitis
  • I76693 Konnatale spätsyphilitische Okulopathie
  • I76724 Interstitielle Keratokonjunktivitis bei konnataler Syphilis
  • I95471 Keratitis punctata syphilitica
  • I99561 Konnatale spätsyphilitische Chorioiditis
  • I99562 Konnatale spätsyphilitische Chorioretinitis
Schlüsselnummer A50.3
Bezeichnung Konnatale spätsyphilitische Augenkrankheit
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Ja
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug
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Inklusion

Konnatale spätsyphilitische: Augenkrankheit, anderenorts nicht klassifiziert H58.8 
Konnatale spätsyphilitische: interstitielle Keratitis H19.2 

Exklusion

Hutchinson-Trias A50.5 

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...