A41.9 — Sepsis, nicht näher bezeichnet

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Sonstige bakterielle Krankheiten [A30-A49]
Sonstige Sepsis [A41]

Alpha-ID 3 für diesen Code A41.9 (Revision 10, Version 2019)

  • I108008 Septische Vergiftung
  • I110208 Biliäre Sepsis
  • I111109 Septisch-toxisches Multiorganversagen
  • I111110 Septisches Multiorganversagen
  • I111111 Sepsis mit Multiorganversagen
  • I111112 Septisches Fieber
  • I111216 Sepsis bei unbekanntem Primärherd
  • I115987 Schwere Sepsis
  • I117366 Pyelonephritis durch Sepsis a.n.k.
  • I117367 Tubulointerstitielle Nierenkrankheit durch Sepsis
  • I21825 Pyämie
  • I21826 Septikopyämie
  • I21827 Eitervergiftung
  • I21828 Pyoseptikämie
  • I22163 Bakterielle Toxämie
  • I22164 Blutvergiftung
  • I22165 Toxämie [Sepsis]
  • I22166 Toxikämie [Sepsis]
  • I22168 Septikämie
  • I23245 Allgemeininfektion
  • I32814 Suppurative Sepsis
  • I32854 Urosepsis
  • I69788 Generalisierte Eiterabsorption
  • I69798 Pyämische Embolie
  • I73855 Generalisierte Infektion a.n.k.
  • I80639 Gangränöse Sepsis
  • I80668 Kryptogenetische Sepsis
  • I99266 Sepsis
  • I99267 Generalisierte Sepsis
  • I99268 Tubulointerstitielle Nierenkrankheit bei Sepsis
  • I99269 Glomerulonephritis bei Sepsis
  • I99270 Pneumonie bei Sepsis
  • I99271 Pyelonephritis bei Sepsis a.n.k.
  • I99272 Septische Intoxikation
  • I99273 Septische Toxikose
  • I99274 Glomeruläre Krankheit bei Sepsis a.n.k.
Schlüsselnummer A41.9
Bezeichnung Sepsis, nicht näher bezeichnet
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Nein
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...