A18.2 — Tuberkulose peripherer Lymphknoten

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Tuberkulose [A15-A19]
Tuberkulose sonstiger Organe [A18]

Alpha-ID 3 für diesen Code A18.2 (Revision 10, Version 2019)

  • I27457 Tuberkulöse Lymphadenitis
  • I27458 Lymphsystemtuberkulose
  • I27459 Skrofulöser Abszess
  • I27460 Tuberkulose der peripheren Lymphknoten
  • I27461 Lymphdrüsentuberkulose
  • I27462 TBC [Tuberkulose] der peripheren Lymphknoten
  • I27463 Skrofulose [Tuberkulose der Halslymphknoten]
  • I27464 Halslymphknotentuberkulose
  • I32791 Tuberkulose der zervikalen Lymphknoten
  • I32792 Verkäsung der Lymphknoten
  • I32793 Tuberkulöse Verkäsung der Lymphknoten
  • I66375 Tuberkulöse Adenitis
  • I66376 Tuberkulöse Lymphadenopathie
  • I66511 Skrofulöse tuberkulöse Lymphadenitis
  • I67871 Skrofulöser tuberkulöser Bubo
  • I76168 Tuberkulöse Lymphangitis
  • I76169 Skrofulöse Lymphangitis
  • I78033 Skrofulöse Tuberkulose
  • I78034 Tuberkulose der supraklavikulären Lymphknoten
  • I80274 Tuberkulose der axillären Lymphknoten
  • I80315 Tuberkulose der inguinalen Lymphknoten
  • I81391 Tuberkulose der infraklavikulären Lymphknoten
  • I82473 Achselhöhlentuberkulose
  • I83498 Skrofulöses Ulkus
Schlüsselnummer A18.2
Bezeichnung Tuberkulose peripherer Lymphknoten
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Ja
IfSG-Labor 2 Ja
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug

Inklusion

Tuberkulöse Lymphadenitis

Exklusion

Tuberkulöse tracheobronchiale Adenopathie A15.4  A16.3 
Tuberkulose der Lymphknoten: intrathorakal A15.4  A16.3 
Tuberkulose der Lymphknoten: mesenterial und retroperitoneal A18.3 

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...