A17.8 — Sonstige Tuberkulose des Nervensystems

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Tuberkulose [A15-A19]
Tuberkulose des Nervensystems [A17]

Alpha-ID 3 für diesen Code A17.8 (Revision 10, Version 2019)

  • I29295 Gehirn-TBC [Tuberkulose]
  • I70852 Enzephalitis bei Tuberkulose
  • I71299 Tuberkulom des Gehirns
  • I71300 Tuberkulom des Rückenmarks
  • I71308 Rückenmarktuberkulose
  • I71315 Tuberkulöse Meningoenzephalitis
  • I71316 Tuberkulöse Myelitis
  • I71319 Tuberkulöse Polyneuropathie
  • I71320 Tuberkulöser Hirnabszess
  • I76391 Tuberkulöse Meningomyelitis
  • I77992 Zerebrumtuberkulose
  • I77993 Zerebrospinale Tuberkulose
  • I77994 Zerebrale Tuberkulose
  • I77995 Zerebellumtuberkulose
  • I78747 Kleinhirntuberkulose
  • I78748 Solitäre Tuberkel des Gehirns
  • I78749 Gehirntuberkulose
  • I78750 Tuberkulose der Medulla spinalis
  • I78751 Nerventuberkulose
  • I78752 Tuberkulöse Mononeuropathie
  • I79019 Polyneuropathie bei Tuberkulose
  • I89755 Tuberkulöse Rückenmarkdegeneration
  • I90048 Tuberkulöser Gehirnabszess
  • I90049 Tuberkulöser Rückenmarkabszess
  • I93933 Tuberkulöser Abszess der Dura mater
  • I93968 Tuberkulöser epiduraler Abszess
Schlüsselnummer A17.8
Bezeichnung Sonstige Tuberkulose des Nervensystems
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Ja
IfSG-Labor 2 Ja
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug
www.finanzcheck.de - Der sichere Weg zum Kredit, transparent & kompetent

Inklusion

Tuberkulös: Hirnabszess G07 
Tuberkulös: Meningoenzephalitis G05.0 
Tuberkulös: Myelitis G05.0 
Tuberkulös: Polyneuropathie G63.0 
Tuberkulom in Gehirn G07 
Tuberkulom in Rückenmark G07 
Tuberkulose in Gehirn G07 
Tuberkulose in Rückenmark G07 

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...