A16.5 — Tuberkulöse Pleuritis ohne Angabe einer bakteriologischen, molekularbiologischen oder histologischen Sicherung

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Tuberkulose [A15-A19]
Tuberkulose der Atmungsorgane, weder bakteriologisch, molekularbiologisch noch histologisch gesichert [A16]

Alpha-ID 3 für diesen Code A16.5 (Revision 10, Version 2019)

  • I100581 Pleuritis mit tuberkulösem Erguss a.n.k.
  • I21352 Pleuritis tuberculosa
  • I69802 Tuberkulöses Empyem
  • I71302 Tuberkulose der Pleura
  • I71317 Tuberkulöse Pleuritis
  • I71322 Tuberkulöses Pleuraempyem
  • I72189 Tuberkulöser Hämothorax a.n.k.
  • I72782 Tuberkulöser Hydropneumothorax a.n.k.
  • I78716 Bronchopleurale Tuberkulose
  • I78717 Tuberkulöser Pyopneumothorax a.n.k.
  • I78718 Tuberkulöser Pyothorax a.n.k.
  • I81286 Brustfelltuberkulose
  • I81287 Rippenfelltuberkulose
  • I90833 Tuberkulöse Pleuraadhäsion a.n.k.
  • I91592 Tuberkulöser Pleuraerguss a.n.k.
  • I92005 Tuberkulöse pleurokutane Fistel a.n.k.
  • I92006 Tuberkulöse pleuroperitoneale Fistel a.n.k.
  • I92007 Tuberkulöse Pleurafistel a.n.k.
  • I93926 Tuberkulöse Rippenfelladhäsion a.n.k.
  • I93928 Tuberkulöse Brustfelladhäsion a.n.k.
Schlüsselnummer A16.5
Bezeichnung Tuberkulöse Pleuritis ohne Angabe einer bakteriologischen, molekularbiologischen oder histologischen Sicherung
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Ja
IfSG-Labor 2 Ja
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug
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Inklusion

Tuberkulös: Empyem o.n.A. (ohne Angabe einer bakteriologischen, molekularbiologischen oder histologischen Sicherung)
Tuberkulös: Pleuritis o.n.A. (ohne Angabe einer bakteriologischen, molekularbiologischen oder histologischen Sicherung)
Tuberkulose der Pleura o.n.A. (ohne Angabe einer bakteriologischen, molekularbiologischen oder histologischen Sicherung)

Exklusion

Bei primärer Tuberkulose der Atmungsorgane A16.7 

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...