A16.0 — Lungentuberkulose, weder bakteriologisch, molekularbiologisch noch histologisch gesichert

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Tuberkulose [A15-A19]
Tuberkulose der Atmungsorgane, weder bakteriologisch, molekularbiologisch noch histologisch gesichert [A16]

Alpha-ID 3 für diesen Code A16.0 (Revision 10, Version 2019)

  • I29293 Bakteriologisch und histologisch nicht gesicherte Lungentuberkulose
  • I71210 Bakteriologisch und histologisch nicht gesicherte tuberkulöse Bronchiektasie
  • I71211 Bakteriologisch und histologisch nicht gesicherte tuberkulöse Lungenfibrose
  • I71213 Bakteriologisch und histologisch nicht gesicherte tuberkulöse Pneumonie
  • I71214 Bakteriologisch und histologisch nicht gesicherter tuberkulöser Pneumothorax
Schlüsselnummer A16.0
Bezeichnung Lungentuberkulose, weder bakteriologisch, molekularbiologisch noch histologisch gesichert
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Ja
IfSG-Labor 2 Ja
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug
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Inklusion

Tuberkulös: Bronchiektasie weder bakteriologisch, molekularbiologisch noch histologisch gesichert
Tuberkulös: Fibrose der Lunge weder bakteriologisch, molekularbiologisch noch histologisch gesichert
Tuberkulös: Pneumonie weder bakteriologisch, molekularbiologisch noch histologisch gesichert
Tuberkulös: Pneumothorax weder bakteriologisch, molekularbiologisch noch histologisch gesichert

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...