A15.6 — Tuberkulöse Pleuritis, bakteriologisch, molekularbiologisch oder histologisch gesichert

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Tuberkulose [A15-A19]
Tuberkulose der Atmungsorgane, bakteriologisch, molekularbiologisch oder histologisch gesichert [A15]

Alpha-ID 3 für diesen Code A15.6 (Revision 10, Version 2019)

  • I100205 Tuberkulöse Pleurakalzifikation, bakteriologisch oder histologisch gesichert
  • I101457 Tuberkulöse Pleuritis mit Erguss, bakteriologisch oder histologisch gesichert
  • I116303 Tuberkulöser Pleurafistel, bakteriologisch oder histologisch gesichert
  • I91681 Tuberkulöses Empyem, bakteriologisch oder histologisch gesichert
  • I93975 Tuberkulöser Hämothorax, bakteriologisch oder histologisch gesichert a.n.k.
  • I93980 Tuberkulöser Pyopneumothorax, bakteriologisch oder histologisch gesichert
  • I93986 Tuberkulöse Pleuritis, bakteriologisch oder histologisch gesichert
  • I93996 Tuberkulöser Hydropneumothorax, bakteriologisch oder histologisch gesichert
  • I93997 Tuberkulöser Pyothorax, bakteriologisch oder histologisch gesichert
  • I94010 Pleuratuberkulose, bakteriologisch oder histologisch gesichert
Schlüsselnummer A15.6
Bezeichnung Tuberkulöse Pleuritis, bakteriologisch, molekularbiologisch oder histologisch gesichert
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Ja
IfSG-Labor 2 Ja
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug
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Inklusion

Tuberkulöses Empyem bakteriologisch, molekularbiologisch oder histologisch gesichert
Tuberkulose der Pleura bakteriologisch, molekularbiologisch oder histologisch gesichert

Exklusion

Bei primärer Tuberkulose der Atmungsorgane, bakteriologisch, molekularbiologisch oder histologisch gesichert A15.7 

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...