A07.8 — Sonstige näher bezeichnete Darmkrankheiten durch Protozoen

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Infektiöse Darmkrankheiten [A00-A09]
Sonstige Darmkrankheiten durch Protozoen [A07]

Alpha-ID 3 für diesen Code A07.8 (Revision 10, Version 2019)

  • I10003 Cercomoniasis
  • I10011 Chilomastigiasis
  • I10124 Embadomoniasis
  • I10896 Sarkozystose
  • I15243 Sarkosporidiose
  • I25204 Infektion durch Trichomonas intestinalis
  • I25205 Trichomoniasis intestinalis
  • I32782 Intestinale Sarkosporidiose
  • I67853 Befall durch Chilomastix
  • I67854 Befall durch Embadomonas
  • I69486 Dysenterie durch Chilomastix
  • I69487 Dysenterie durch Trichomonas
  • I69488 Dysenterie durch Embadomonas
  • I69606 Diarrhoe durch Dientamoeba
  • I69607 Diarrhoe durch Trichomonas
  • I69608 Dysenterie durch Dientamoeba fragilis
  • I69819 Diarrhoe durch Chilomastix
  • I70668 Enteritis durch Chilomastix
  • I70671 Embadomoninale Enteritis
  • I70676 Enteritis durch Mikrosporidiose
  • I70689 Enteritis durch Trichomonas
  • I71242 Intestinale Trichomoniase
  • I73674 Infektion durch Chilomastix intestinalis
  • I73849 Infektion durch Sarcocystis
  • I75275 Kolitis durch Trichomonas
  • I76546 Intestinale Mikrosporidiose
  • I91459 Infektiöse Enteritis durch Trichomonas
Schlüsselnummer A07.8
Bezeichnung Sonstige näher bezeichnete Darmkrankheiten durch Protozoen
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Nein
IfSG-Labor 2 Nein
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug

Inklusion

Intestinale Trichomoniasis
Sarkosporidiose
Sarkozystose

1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...