A04.79 — Enterokolitis durch Clostridium difficile, nicht näher bezeichnet

ICD-10 Inhalt [A00-U99]
Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten [A00-B99]
Infektiöse Darmkrankheiten [A00-A09]
Sonstige bakterielle Darminfektionen [A04]
Enterokolitis durch Clostridium difficile [A04.7]

Alpha-ID 3 für diesen Code A04.79 (Revision 10, Version 2019)

  • I101208 Lebensmittelvergiftung durch Clostridium difficile
  • I101811 Pseudomembranöse Kolitis durch Clostridium difficile
  • I101812 Pseudomembranöse Enterokolitis durch Clostridium difficile
  • I101813 Colitis pseudomembranacea durch Clostridium difficile
  • I110032 Antibiotika-assoziierte Enteritis
  • I110593 Clostridienenteritis
  • I110594 Clostridienenterokolitis
  • I110647 Pseudomembranöse Kolitis
  • I111114 Kolitis nach Antibiose
  • I111200 Kolitis mit Clostridien-Nachweis
  • I116295 Diarrhoe durch Clostridium difficile
  • I116469 Infektion durch Clostridium difficile
  • I116515 Infektiöse Kolitis durch Clostridium difficile
  • I116516 Toxische Kolitis durch Clostridium difficile
  • I116517 Infektiöse Enteritis durch Clostridium difficile
  • I116518 Toxische Enteritis durch Clostridium difficile
  • I29262 Enterokolitis durch Clostridium difficile
  • I86644 Antibiotika-assoziierte Kolitis
  • I86645 Antibiotika-assoziierte Enterokolitis
  • I86646 Colitis pseudomembranacea
  • I86647 Enterocolitis pseudomembranacea durch Clostridium difficile
  • I91546 Pseudomembranöse Enterokolitis im Sinne der antibiotika-assoziierten Kolitis
  • I95557 Pseudomembranöse Kolitis im Sinne der antibiotika-assoziierten Kolitis
Schlüsselnummer A04.79
Bezeichnung Enterokolitis durch Clostridium difficile, nicht näher bezeichnet
Typ detail
Revision 10
Version 2019
Modifikation Deutsche Modifikation
IfSG-Meldung 1 Ja
IfSG-Labor 2 Nein
Geschlechtsbezug kein Geschlechtsbezug
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1. IfSG-Meldung, kennzeichnet, dass bei Diagnosen, die mit dieser Schlüsselnummer kodiert sind, besonders auf die Arzt-Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) hinzuweisen ist

2. IfSG-Labor, kennzeichnet, dass bei die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden kann

3. Die Alpha-ID ermöglicht es, medizinische und alltagssprachliche Diagnosenbezeichnungen zu kodieren, stellt also Diagnosenkodes zur Verfügung.
2005 als Prototyp vom DIMDI herausgegeben basiert die Alpha-ID auf dem Alphabetischen Verzeichnis zur ICD-10-GM.
Jedem Eintrag des Alphabets ist eine fortlaufende, stabile, nichtsprechende Identifikationsnummer zugeordnet: der Alpha-ID-Kode.
Er identifiziert den Eintrag eindeutig und übernimmt somit die Funktion eines nichtklassifizierenden Diagnosenkodes. Mehr...

4. Die Orpha-Kennnummern stammen aus der Datenbank für seltene Erkrankungen "Orphanet".
Diese Datenbank ist ein allgemein zugängliches europäisches Referenzportal mit Informationen zu seltenen Krankheiten und Arzneimitteln für seltene Krankheiten (Orphan Drugs). Mehr...